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Chronik


Spurensuche 2017

Wer weiter denkt kauft näher ein!

Auch dieses Jahr starteten wir unsere Spurensuche 2017 im Unterallgäu. Unter dem Motto zum Tag der Regionen "Wer weiter denk, kauft näher ein!" starteten wir am 11.September mit unseren teilnehmenden Betrieben. Die Betriebe legten Postkarten aus bzw. verteilten Sie an die Kunden. Diese Postkarten wurden, zusammen mit dem eingetragenen Motto, an ProNah eingeschickt und die Gewinner ermittelt. Das Motto war jeweils auf ausgehängten Plakaten in den Geschäften zu .

finden. Die Aktion lief bis zum 8. Oktober 2017.

 

Die teilnehmenden Betriebe im Überblick:

Akut, Erkheim

Blumen Rampp, Pfaffenhausen

Der Käseladen, Erkheim

Dolp's Radlshop, Egg a.d. Günz

Geflügel Seitz, Kammlach

Häfele, Westernach

Brauerei Hotel Hirsch, Ottobeuren

Demeter Hof Hofmann, Stetten

Biohof Knaus, Mussenhausen

Brauerei Gasthof Laupheimer, Westerheim

Mindelheimer Zeitung

Naturtherme Bedernau

Metzgerei Reisacher, Bad Grönenbach

Bäckerei Schmid, Stetten, Zaisertshofen, Pfaffenhausen

Schützenbäck, Erkheim

Steuerkanzlei Brem, Mindelheim

Stockheimer Landmarkt, Stockheim

Restaurant TheaterEck, Mindelheim

Unser Laden-Egg, Oberegg

Wager Gartenbau, Trunkelsberg

 

Das war der Zeitungsbericht in der Mindelheimer/Memminger Zeitung

Das war unsere Dankesanzeige

Mei Wirtshaus 2017

Einsendungen und Vorschläge

Juni 2017

Nach einer überwältigenden Zahl an Einsendungen und Vorschlägen, mit einer solchen Masse hatten wir nicht gerechnet, stehen nun die Gewinner des Gewinnspiels fest...

Einige der genannten Gasthäuser veröffentlichen wir ab Dienstag (25.07.2017) in der Mindelheimer und Memminger Zeitung mit dem Lob der Gäste (die Auswahl erfolgte im Losverfahren).

Wir bedanken uns bei allen die mitgemacht haben, vielen Dank für die vielen Einsendungen und Begründungen zu Ihrem "Mei Wirtshaus".

Wir gratulieren ganz herzlich unseren Gewinnern der 25 Gutscheine á 25 EURO. Falls Sie Ihren Gutschein noch nicht erhalten haben, kommt er in den nächsten Tagen per Post.

Merk Peter, Frechenrieden vorgeschlagen Adler-Munding, Frechenrieden

Hörig Johannes, Ottobeuren vorgeschlagen Akropolis, Ottobeuren

Rampp Sonja, Erkheim vorgeschlagen Bistro Akut, Erkheim

Winkler Hans, Mattsies vorgeschlagen Bahnhofsgaststätte Huttler, Rammingen

Wieland Gertrud, Memmingen vorgeschlagen Batos, Zell-Bad Grönenbach

Baur Anton, Amberg vorgeschlagen Bäuerle, Türkheim

Knie Florian, Tussenhausen vorgeschlagen Cafe Berghof, Tussenhausen

Mihatsch Dieter, Kronburg vorgeschlagen Gromerhof, Illerbeuren

Bayer Tina, Tussenhausen vorgeschlagen Hirsch, Markt Wald

Schedel Franz, Oberrieden vorgeschlagen Kellerbar, Hasberg

Abt Lieselotte, Heimertingen vorgeschlagen Lamm, Heimertingen

Blösch Hedwig, Westerheim vorgeschlagen Brauereigasthof Laupheimer, Günz

Merk Petra, Pfaffenhausen vorgeschlagen Gasthof Maucher, Baumgärtle

Kaisinger Anne, Haselbach vorgeschlagen Restaurant Moosburg, Haselbach

Köllner Susanne, Günz vorgeschlagen Neumaier Kurcafe, Bad Grönenbach

Allman Birgit, Tussenhausen vorgeschlagen Poseidon, Amberg

Krebs Marion, Memmingerberg vorgeschlagen Schlössle, Memmingerberg

Wendler Barbara, Memmingen vorgeschlagen Schwarzer Adler, Woringen

Brommler Hans, Lauben vorgeschlagen Schwarzer Adler, Schwaighausen

Wagner Ursula, Memmingen vorgeschlagen Wiesenbräu, Buxheim

Wirtshaussterben - Ein Problem im Unterallgäu -

Broschüre der Unterallgäu Aktiv GmbH hier zum Download

Juni 2017

Zum Abschluss des Themas "Wirtshaussterben - Ein Problem im Unterallgäu?", das uns nun gut ein Jahr begleitet hat, hat die Unterallgäu Aktiv GmbH eine Broschüre zusammengestellt, die wir Ihnen gerne zum Download zur Verfügung stellen...

Download hier

Mobilität im Alter

Hermann Kerler spricht mit TV Allgäu

Mai 2017

Hermann Kerler im Gespräch mit TV Allgäu. Hier sehen Sie den gesamten Beitrag mit einer Länge von 14 Minuten...

Hier ansehen!

Kabarettabend mit Mistcapala

im HoSchMi-Stadl in Holzgünz

März 2017

Ein geselliger Abend für alle Beteiligten mit dem Herrenquartett aus der glücklichsten Stadt Deutschlands

Am 25. März 2017 war es endlich soweit:

ProNah hatte alle Mitglieder und Freunde zum Musikkabarett mit Mistcapala aus Landsberg eingeladen. Ein lustiger und geselliger Abend für alle Beteiligten.

Getreu unserem Motto "Lebensqualität durch Nahversorgung" lud ProNah alle Mitglieder mit Begleitung zu einem Kabarettabend nach Holzgünz in den HoSchMi-Stadl ein. Dieser Begegnungsabend war ein Dankeschön für Ihre Unterstützung.

Mistcapala spielten ein abwechslungsreiches Programm, und alle wurden witzig, spritzig und hochmusikalisch unterhalten. Das Konzept, einfach und genial: Vier sympatische Herren, die von ihrer Art nicht unterschiedlicher sein könnten, liefern mit Ihrem Programm "Ein Herrenquartett unterwegs" einen Abend voller Lebensfreude, tiefsinnigem Humor und exzellent gespielter Musik.

Beim vorhergehenden Empfang, der durch Häppchen und Getränke begleitet wurde (vielen Dank an den Theaterverein Schwaighausen), gab es noch eine knifflige Aufgabe für die Gäste zu lösen. Ein Unterallgäuquiz!

Haben Sie gewusst, warum unser Landkreis "Kneippland Unterallgäu" heißt? Oder warum das Unterallgäu zu den Topregionen Deutschland zählt?

Die schwerste Frage allerdings war natürlich: Was ist ProNah e.V.?

- ein Verein für mehr Lebensqualität durch Nahversorgung

- eine Initiative gegen Fernzüge

- für kurze Wege zu Kultur und Konsum?

Am Ende erhielten drei Gewinner je einen Geschenkkorb von einem unserer Mitgliedsbetriebe. Die Glücklichen waren :

Doll Josef, Mindelheim - Geschenkkorb der Firma Weichsberger, Hetzlinshofen

Sell Agnes, Türkheim - Geschenkkorb der Firma Danner, Kirchheim

Keller Evi, Trunkelsberg - Geschenkkorb der Firma Der Käseladen, Erkheim

Wir danken allen Gästen und natürlich Mistcapala für einen geselligen und vergnüglichen Abend und geben Ihnen noch ein paar Eindrücke und Erinnerungen mit auf den Weg!

Bilder: FX Rolla

Mehr als nur Nahversorgung 

Laden-Egg eröffnet in Oberegg

Februar 2017

Claudia Baumstark (Ausschuss Erholung-Freizeit-Tourismus) engagiert sich in einer Arbeitsgruppe für die Eröffnung eines Dorfladens in Oberegg, in dem Regionalität groß geschrieben wird...

 

"Wirtshaussterben - ein Problem im Unterallgäu?"

Podiumsdiskussion

Januar 2017

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, Gästen und Helfern der Podiumsdiskussion zum Thema „Wirtshaussterben – ein Problem im Unterallgäu?“. Nachfolgend finden Sie den Artikel aus der Memminger Zeitung (26.01.2017) von Frau Verena Kaulfersch

Dorfgaststätten-Zahl sinkt

25.01.2017

Wirtshaussterben auf Unterallgäuer Dörfern

Vor der Diskussion zum Thema Wirtshaussterben servierte die Theatergruppe Holzgünz-Schwaighausen einen Sketch: Margarete Eisenbarth als bärbeißige Wirtin (Mitte) bescherte darin ihren Gästen, gespielt von Herbert Glass und Margot Königsberger, kulinarische Grenzerfahrungen und „Erlebnisgastronomie“ auf Allgäuer Art.

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Bild: Siegfried Rebhan

Immer mehr Wirtshäuser in Unterallgäuer Dörfern schließen ihre Türen: Bei einer Umfrage des Vereins Pro Nah und der Unterallgäu Aktiv GmbH vom Frühjahr 2016 zeigte sich, dass in insgesamt 44 Gemeinden die Zahl der Wirtschaften innerhalb der vorausgegangenen fünf Jahre von 219 auf 197 sank. Bei einer Podiumsdiskussion in Schwaighausen suchten Wirte und Kommunalpolitiker jetzt nach Rezepten gegen diese Entwicklung.

Rasch hatte die Runde, moderiert vom CSU-Landtagsabgeordneten Klaus Holetschek, eine Vielzahl von Faktoren herausgestellt, die Gastronomen das Leben schwer machen. Kritik an überbordenden Gesetzesvorschriften und Auflagen – zum Beispiel bei Brand-, Lebensmittel- und Arbeitsschutz – übte etwa Johann Britsch, Bezirksvorsitzender des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands: „Es macht keinen Spaß, Wirt zu sein, wenn man ständig Angst haben muss, etwas falsch zu machen und strafrechtlich belangt oder mit einem Bußgeld belegt zu werden.“

Das Landratsamt als Kontrollbehörde müsse die Gesetze vollziehen, sagte Landrat Hans-Joachim Weirather. Stets gebe es aber die Bereitschaft, innerhalb des Ermessensspielraums über Übergangsfristen zu sprechen oder bei baulichen Änderungen zu schauen, „was wirtschaftlich darstellbar ist“.

Als Beispiel verwies er auf eine Lösung, die mit dem Westerheimer Wirt Karl Hieber vereinbart worden sei: Er muss aus Sicherheitsgründen einen zweiten Fluchtweg für den Saal seiner Gaststätte schaffen – dafür sei jedoch eine Außentreppe ausreichend. Hieber, ebenfalls Podiums-Teilnehmer, kündigte an, noch mindestens zwei Jahre bis zu seinem 70. Geburtstag weiterzumachen.

Azubis zu finden ist schwierig

Nachwuchs- und Fachkräftemangel nannte der Erkheimer Bürgermeister Christian Seeberger, der selbst Gastronom war, als einen Grund für das Wirtshaussterben. Auch Britsch berichtete von großen Problemen, geeignete Auszubildende zu finden – dies sei ein allgemeines Problem seiner und anderer Branchen. Als einen Ansatz, dem entgegenzuwirken, stellte Weirather Investitionen in die Berufsschul-Außenstelle in Bad Wörishofen heraus: Dort sei durch Investitionen in den vergangenen Jahren ein attraktiver und moderner Standort für viele Ausbildungsberufe im Hotel- und Gaststättengewerbe entstanden.

Auch darum, wie Gemeinden aktiv werden können, drehte sich die Diskussion. Der Markt Rettenbacher Bürgermeister Alfons Weber stellte verschiedene Wege vor, die seine Gemeinde gegangen ist: So erwarb sie im Kernort eine zentral gelegene Wirtschaft, die heute auch als Kulturzentrum und Veranstaltungsort diene. Betrieben wird der Gasthof durch ein junges Wirts-Ehepaar.

Private Feste sollten weiter "beim Wirt" stattfinden

Weil sich laut Weber bei der Gaststätte im Ortsteil Eutenhausen kein Nachfolger für den Wirt fand, übernahmen die Bürger das Ruder: Dort betreiben Ehrenamtliche eines eigens gegründeten Vereins das „Haus der Gemeinschaft“. Auch in Engetried gebe es ein Dorfgemeinschaftshaus, das von vielen Vereinen genutzt werde. Wichtig ist für Weber, dass private Feste nicht in Einrichtungen wie Vereinsheimen, sondern weiterhin beim örtlichen Wirt stattfinden. Freilich könne die Gemeinde nur darauf hinwirken, wenn sie bei einem solchen Projekt eingebunden sei.

In Richtung der Bundespolitik wies ein Punkt, der Britsch und Holetschek umtrieb: die Mehrwertsteuer. So leuchtet es Britsch nicht ein, dass der Satz zum Beispiel für „eine Bäckerei mit Stehtischen“ bei sieben Prozent liegt, für Wirte dagegen bei 19 Prozent. Auch Holetschek hielt eine Änderung für angezeigt – habe doch die Einführung des geringeren Satzes für Beherbergung im Hotel-Bereich viele Investitionen ausgelöst.

Die Befragung zum „Wirtshaussterben im Unterallgäu“:
An der Umfrage „Wirtshaussterben im Landkreis Unterallgäu“ des Vereins Pro Nah Unterallgäu und der Unterallgäu Aktiv GmbH haben sich im vergangenen Frühjahr 44 Gemeinden beteiligt – und damit fast 85 Prozent. Abgefragt wurde die Entwicklung in den vergangenen fünf Jahren.

Situation: In drei Kernorten sowie in 27 Ortsteilen gab es zum Zeitpunkt der Umfrage keine Dorfgaststätte. Auf Ebene der Gesamt-Gemeinde besaß aber jeder Ort ein Wirtshaus.

Entwicklung: In den teilnehmenden Orten haben 38 Wirtshäuser geschlossen. 18 befanden sich in Kernorten, 20 in Ortsteilen. Demgegenüber stehen 16 Eröffnungen.

Ausblick: 19 bevorstehende Schließungen waren absehbar.

Bedeutung: Vor allem als Veranstaltungsort und sozialer Treffpunkt dienen die Wirtshäuser. In zwei Orten gibt es auf der gesamten Gemeindeebene keinen anderen Veranstaltungsort.

Einschätzung: Rund 30 Prozent der Kernorte und Ortsteile sahen Bedarf, dem Wirtshaussterben entgegenzuwirken. Der Rest begründete das „Nein“ unterschiedlich: Manche Orte etwa waren noch nicht von Schließungen betroffen. Ein Argument war auch, dass der Bedarf zu gering sei oder durch andere Wirtshäuser beziehungsweise Einrichtungen abgedeckt werden könne.

Bundespreis REGIOkommune

Wir waren dabei

Oktober 2016

Zertifikat "gesicherte Nachhaltigkeit" für ProNah e.V. 2017

Prüfsiegel 2017 erhalten

Oktober 2016

Die Zertifizierungsstelle des Deutschen priv. Instituts für Nachhaltigkeit [&] Ökonomie bescheinigt dem Verein ProNah e.V. Nachhaltigkeit in den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Sozialkompetenz. Hier können Sie sich das Zertifikat ansehen

Erteilt wurde zudem das Prüfsiegel 2017 "gesicherte Nachhaltigkeit".

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4. Treffen des Club "52 ProUnterallgäu"

in der Dampfsäg Sontheim

Oktober 2016

Professorin Theresia Theurl erklärt in Sontheim die Schlüsselfaktoren einer erfolgreichen Zusammenarbeit

[nbsp]„Dennoch ein immer wieder beeindruckender Moment“, meinte Hermann Kerler, Vorsitzender von Pro Nah. Für den Vortrag an diesem Abend konnte er die Universitäts-Professorin Theresia Theurl gewinnen, die in Münster am Institut für Gemeinwohl zum Thema Kooperationen forscht. Die Österreicherin ging mit klaren Worten auf die Schlüsselfaktoren ein, die ihr zufolge dafür sorgen, dass Kooperationen gelingen. „Dabei liegt es nicht immer daran, dass sich zu wenige um etwas kümmern und voranbringen wollen“, erklärt die Salzburgerin. „Es müssen bei einer Kooperation auch ganz klare Ziele festgelegt werden.“ Die Frage sei jedoch auch, was zu tun ist, wenn man mit Blick auf die Zukunft die regionale Verwurzelung fördern und erhalten will? Ein Tipp der Expertin: sich an die Trends wagen, bevor andere sie für sich entdecken.

„Denn sich auf ein Thema zu stürzen, das andere bereits erfolgreich umsetzen, mache keinen Sinn“, sagte Theurl. Dabei sei es wichtig, das Umfeld in Kooperationen immer mit einzubeziehen und das Regionale auch im Globalen zu wagen. „Eine gute und erfolgreiche Kooperation ist wie eine Ehe, bei der muss man auch bestimmte Dinge beachten, damit es klappt“, betonte die Expertin. In der Regionalentwicklung komme es auf mehrere Erfolgsfaktoren an: ein tragfähiges Fundament, realistische Ziele, sich nicht im Klein-Klein verlieren, gute Regeln für den Zusammenhalt, eine funktionierende Entscheidungsfindung und Kommunikation. Der Faktor Mensch jedoch sei ganz besonders zu beachten. „Diejenigen, die sich engagieren, dürfen nicht überfordert, aber auch gleichzeitig nicht enttäuscht werden“, gab Theurl zu bedenken. Sie wies jedoch auch darauf hin, dass in manchen Fällen Kooperationen einfach nicht klappen, weil sich die Menschen nicht verstehen. Ein Faktor, den man als Organisator nicht immer im Griff habe.

 
 

Hier lesen Sie den Artikel aus der Mindelheimer Zeitung vom 12.10.2016

Hier finden Sie den Artikel aus der Mindelheimer Zeitung als PDF

 

Bilder: FX Rolla

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Bewegter Wandertag 2015/2016 

Fünf Schulklassen gewinnen den Wettbewerb

Juli 2016

Im Unterallgäu gibt es viele Möglichkeiten, einen spannenden Schulwandertag zu verbringen. Das hat der Wettbewerb „Bewegter Wandertag“ gezeigt. Elf abwechslungsreiche Schulausflüge zu verschiedenen Zielen im Landkreis wurden dafür laut den Veranstaltern eingereicht. Besonders überzeugt hat diese aber das, was die Grundschulen Illerbeuren und Ottobeuren sowie die Mittelschulen Babenhausen und Mindelheim unternommen haben. Mit ihren kreativen und klimafreundlichen Wandertagen gewannen sie den Wettbewerb und damit jeweils ein Preisgeld von 300 Euro. Bei der Siegerehrung im Landratsamt in Mindelheim stellten Lehrer und Schüler ihre Projekte vor. Veranstaltet wurde der Wettbewerb vom Verein ProNah, dem Staatlichen Schulamt, dem Energieversorgungsunternehmen LEW und der Klimaschutzstelle am Landratsamt.

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Die Klassen 4a und b der Grundschule Illerbeuren erlebten die Tier- und Pflanzenwelt an der Iller unter anderem bei einer Fahrt mit der Fähre. Fährmann „Fischer Sepp“ ruderte die Kinder über den Fluss und zeigte ihnen Raubmöven oder die Wege der Biber im Schilf. Außerdem befassten sich die Kinder mit dem Klimawandel und dem ökologischen Fußabdruck.

 

Die Grundschule Ottobeuren war bei dem Wettbewerb gleich doppelt erfolgreich: sowohl die Klasse 1a als auch die Klasse 2b gewann einen Preis.

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Die Klasse 1a unternahm einen Ausflug ins Günztal. Mit Becherlupen ausgerüstet erforschten die Kinder kleine Tiere oder entdeckten eine Kiesbank als Abenteuerspielplatz. Wieder im Unterricht bastelten sie unter anderem Günztal-Guckkästen.

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Bei der 2b drehte sich alles rund um Wiese und Hecke als Lebensraum. Nachdem sich die Schüler damit im Unterricht befasst hatten, ging es raus in die Natur: über die Günzwiesen zum Fröhlinser Wald bei Eggisried, wo die Kinder unter anderem Heckensträucher anhand der Früchte bestimmten.

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Die Mittelschule Mindelheim unternahm eine zweittägige Pilgerwanderung. 150 Schüler verschiedener Jahrgangsstufen und zwölf Lehrer machten sich auf den Weg zum Wallfahrtsort Maria Baumgärtle und legten dabei 30 Kilometer zurück.

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Die Klasse 10Ma der Mittelschule Babenhausen begab sich zusammen mit einem Jäger in den Wald bei Bebenhausen. Dort trainierten sie ihre Orientierung mit „Geocaching“ und erlebten den Wald beim Barfußlauf oder bei einer Führung mit verbundenen Augen mit allen Sinnen.

 

Klimaschutzmanagerin Andrea Ruprecht, Hermann Kerler und Christine Vogginger von ProNah sowie Schulrat Alfred Eberle gratulierten den Gewinnern des Wettbewerbs. Alle anderen teilnehmenden Klassen haben einen Anerkennungspreis gewonnen. Das Preisgeld hat das Energieversorgungsunternehmen LEW zur Verfügung gestellt. Der Wettbewerb, der Lust auf einen umweltfreundlichen Wandertag vor Ort machen soll, soll im kommenden Schuljahr wieder stattfinden.

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Foto: Sylvia Rustler/Landratsamt Unterallgäu

World of Kneipp

Bastis Energy

Juli 2016

Während der Vorbereitungen zu den Gesundheitstagen 2015 entstand die Idee einen Kneipp-Film für Jugendliche zu drehen. Diese wurde in den Osterferien 2016 verwirklicht.

Jugendliche, schlaff durch ungesunde Ernährung und Nichtstun, lernen in Bad Wörishofen die fünf Säulen Kneipps kennen. Diese sind, laut Pfarrer Kneipp, die Grundlage für Gesundheit und Energie.

Während der Dreharbeiten entwickelten die Kids einen eigenen Energy Drinks, einer Mischung aus Apfel-, Holunder- und Johannisbeersaft. „Bastis Energy“ wurde von Danner's Fruchtkelterei in Kirchheim abgefüllt. Probieren kann man es nun im Jugendzenturm Kirchheim und im Frox in Mindelheim und beim Danner in Kirchheim und im Edeka Abröll-Groiß in Pfaffenhausen kaufen.


 

Natürlich war ProNah bereit diese tolle Idee zu unterstützen und wir möchten, dass auch Sie in den Genuss des Film kommen....Basti's Engergy

Fussball EM

Das Unterallgäu blickt nach Frankreich

Juni 2016

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Das Jahr 2015 im Überblick

ProNah Aktionen 2015

Januar 2016

18. März 2015: Diskussionsrunde mit MdL Klaus Holetschek zum Thema "Wirtshaussterben auf dem Land" in der Raiffeisenbank Pfaffenhausen

 

31. März 2015: 'ProNahUnterwegs'

Besichtigung des landwirtschaftliches Betriebes von Alfons Kerler in Hausen

 

13. April 2015: Ordentliche Mitgliederversammlung (JHV)

bei Fa. Rapunzel in Legau mit Betriebsbesichtigung und Abendessen

 

8. - 17. Mai 2015: Die 13. Unterallgäuer Gesundheitswoche

umter anderem Öffentliches Singen in Kirchheim am 12.05.2015

 

20. Mai 2015: Präsentation des Dokumentarfilms

"10 Milliarden - Wie werden wir alle satt?" mit Regisseur Valentin Thurn

im Filmhaus Türkheim

 

Mai - Juni 2015: Aufruf zur Aktion "Mei liebschter Betrieb"

 

7. Juli 2015: 'ProNahUnterwegs' 

Besichtigung der Fa. Xaver Scheule GmbH (LEXA-Tierfutter) in Derndorf

 

Oktober 2015: ProNah erhält Prüfsiegel 2015 "gesicherte Nachhaltigkeit"

 

5. Oktober 2015: 'Tag der Regionen'

Abschlussveranstaltung zur Aktion "Mei liebschter Betrieb" im Akut Erkheim

 

9. Oktober 2015: Unterallgäuer Wanderherbst

Wandern, Skaten, Laufen zwischen Mindel und Flossach - jeder wie er mag.

Für alle von 0 bis 100 Jahre! (in Zusammenarbeit mit dem Juze Kirchheim)

 

13. Oktober 2015: "52ProUnterallgäu" 

3. Clubtreffen in der DAMPFSÄG Sontheim

 

22. Oktober 2015:

8. WirtschaftsForum bei Fa. ematec AG in Memmingerberg

 

10. November 2015: 'ProNahUnterwegs'

Peter Wagner in Mindelheim (www.die-flippigen-alten.de)

Fussball-WM 2014

Das Unterallgäu blickt nach Brasilien

Juni 2014

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ProNah Plakataktion 2014

Plakativ im Unterallgäu

April 2014

Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums von ProNah startete am Freitag, 25.04.2014, eine Plakataktion im ganzen Landkreis Unterallgäu. Auf circa 60 Wänden waren für rund zehn Tage vier Motive zu sehen, auf denen Kuh "Nahni" und Stier "Proni", die Maskottchen des Vereins, für Nahurlaub, für Naherholung oder für Arbeitsplätze in der Region werben. Hier ein paar Beispiele ...

tl_files/content/Aktionen/Plakat_Arbeit_Pf_0791.jpgtl_files/content/Aktionen/Plakat_Naherholung_MN_0795.jpgtl_files/content/Aktionen/Plakat_Musik_MR_0810.jpg
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1. Treffen des Club "52 ProUnterallgäu"

Das Landkreis-Puzzle

Oktober 2013

Am 14. Oktober 2013 fand in der Dampfsäg Sontheim das erste Treffen des Clubs "52ProUnterallgäu" statt. In diesem Club vertreten sind die Besitzer der 52 Einzelteile des Landkreis-Puzzle Unterallgäu sowie Landrat Hans-Joachim Weirather.

Referent an diesem Abend war Georg Moosbrugger, Bürgermeister der Vorarlberger Gemeinde Langenegg. Der Titel des Vortrags lautete: "Bürger Kom-fort-Zone" - Lebensqualität durch Miteinander.[nbsp]

Download Presseartikel aus der Memminger Zeitung vom 25.10.2013


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